Montag, 8. September 2014

Starker Auftritt von Jakob Lange beim FIS Sommer-Grand-Prix - Kiefersfeldener Kombinierer etabliert sich als Zwölfter im Gesamtweltcup in der Weltspitze

Jakob Lange, Foto DSV
Dass der für den WSV Kiefersfelden startende Flintsbacher Jakob Lange (Jg. 1995) zu den ganz großen DSV-Hoffnungen in der Nordischen Kombination gehört, hat er in der vergangenen Saison mit zahlreichen guten Weltcupplatzierungen, unter anderem als Zwölfter beim Weltcup in Lillehammer, eindrucksvoll bewiesen - und das trotz schwieriger Doppelbelastung Schule und Leistungssport. Jetzt hat der 19jährige sein Abitur in der Tasche und kann sich voll und ganz auf den Sport konzentrieren, was bereits sehr erfolgreiche Früchte trägt: Bei den fünf Weltcupbewerben des FIS Sommer-Grand-Prix der Nordischen Kombinierer im August wurde Lange unter den 60 weltbesten Kombinierern Gesamtzwölfter.

Beim ersten Weltcup im sächsischen Oberwiesenthal kam Lange auf der K-95m-Schanze mit einer Weite von 97 Metern und sehr guten Haltungsnoten auf Platz 15 im Springen. Beim Lauf auf dem schweren Stadtkurs durch Oberwiesenthal, wo die Läufer von einem frenetischen Publikum begeistert angefeuert wurden, konnte sich Lange als schnellster deutscher Läufer auf den zwölften Gesamtplatz vorlaufen und war am Ende in der Kombination viertbester DSV-Starter. Beim zweiten Weltcup in Villach lag Lange nach dem Springen auf Rang 15. Erneut konnte er beim Laufen seine Laufstärke ausspielen und lief sich zusammen mit dem tschechischen Skiroller-Spezialisten Dvorak auf Rang 10 vor. Langeholte sich damit die erste Top-Ten-Weltcupplatzierung seiner Karriere. Er war wieder viertbester Deutscher und ließ dabei das gesamte französische Olympiateam hinter sich. Beim Doppelweltcup in Oberstdorf überzeugte Jakob Lange in der Qualifikation mit einer starken Sprungleistung und kam auf Rang acht. Im Wettkampf lief es nicht ganz so gut: Er landete auf Rang 24, konnte sich damit aber erneut für das Finale qualifizieren. Beim spektakulären Nightrace mit 4000 Zuschauern lieferte sich Lange bis kurz vor dem Ziel einen heißen Kampf mit dem Olympiasieger von Sotchi, Joergen Grabaak aus Norwegen. Den Norweger konnte Jakob Lange diesmal noch nicht schlagen. Er kam zwei Sekunden hinter Grabaak ins Ziel, wurde aber am Ende ausgezeichneter Dreizehnter noch vor seinem Mannschaftskollegen und vielfachem Weltmeister Timo Edelmann.

Jakob Lange, Foto DSV
Mit diesen großartigen Leistungen konnte sich Jakob Lange für das Finale der 30 weltbesten Kombinierer qualifizieren, das Ende August ebenfalls in Oberstdorf stattfand. Auf der K-120-m-Schanze gelang Lange im ersten Durchgang bei Windstille mit 128,5m und astreiner Telemark-Landung ein sensationeller Sprung, der ihn im Zwischenklassement auf den 5. Rang katapultierte. Im zweiten Durchgang landete Lange bei starkem Rückenwind auf 115,5 Metern, was ihn auf den 11. Gesamtrang zurückwarf. Im Rennen über 15 km gab er noch einmal alles, lag bis Kilometer 12 auf dem 10. Rang, musste dann aber den Belastungen der fünf Weltcups in acht Tagen Tribut zollen. Am Ende erreichte er aber mit dem 22. Platz über 15 km noch einmal ein sehr gutes Ergebnis und wurde damit in der Gesamtwertung des FIS Sommer-Grand-Prix ausgezeichneter Zwölfter. Jakob Lange war damit hinter dem starken DSV Siegertrio Rydzeck, Frenzel und Kircheisen viertbester Deutscher unter den 12 gestarteten DSV-Athleten. 

Bundestrainer Hermann Weinbuch zu den Leistungen von Jakob Lange: „Unser Ziel für diese Saison ist es, dass Jakob seine Sprungleistungen auf einem Level stabilisiert, dass er sich über die Qualifikation für den Kombinationswettbewerb keine Gedanken mehr machen muss. Dies ist ihm während des Sommer-Grand-Prix mit den Plätzen 15, 15, 24 und 11 hervorragend gelungen! Vom Laufvermögen ist Jakob mittlerweile an einem guten Tag in der Lage, weltweit mit jedem Läufer mitzugehen.“

Nächste Stationen für Jakob Lange sind die DSV-interne Acht-Schanzen-Tournee mit acht Sprungwettkämpfen in acht Tagen auf immer wechselnden Schanzen, bevor es zum Abschluss der Sommerwettbewerbe zur Deutschen Meisterschaft nach Hinterzarten geht. Petra Rapp

Freitag, 22. August 2014

Freeride World Tour: Update zur Saison 2015

Die Swatch Freeride World Tour (FWT) hat neue Details zur kommenden Saison bekanntgegeben. Die Event-Premieren in Andorra und Alaska sind die Glanzlichter des runderneuerten Tourkalenders. Außerdem werden erstmals in der Geschichte der FWT sowohl die Damen als auch die Herren bei allen fünf Austragungsorten am Start sein. Die Auswahl für den Tourstopp in Alaska hat sich auf zwei mögliche Gebiete reduziert. Wo dieser stattfindet, wird in den nächsten Wochen bekanntgegeben. Überdies kämpfen die Teilnehmer nächste Saison um das höchste Preisgeld aller Zeiten.

Die FWT 2015 beginnt mit drei Events in Europa: Auf die bewährten Austragungsorte Chamonix-Mont-Blanc (FRA) am 24. Januar 2015 und Fieberbrunn Kitzbüheler Alpen (AUT) am 31. Januar 2015 folgt am 14. Februar 2015 erstmals Vallnord Arcalis in Andorra. Am 14. März 2015 steigt dann der historische erste FWT-Tourstopp in Alaska. Hierfür qualifizieren sich die besten 60% der Teilnehmer gemäß den Gesamtranglisten nach den ersten drei Events: 16 Skifahrer, acht Snowboarder, sieben Skifahrerinnen und fünf Snowboarderinnen.

Ein Contest in Alaska war schon lange der Traum für viele Tour-Teilnehmer. Die zweifache FWT-Ski-Weltmeisterin Nadine Wallner aus Klösterle am Arlberg (AUT) sagte: „Alaska ist in der Freeski-Szene der Spot to be. Daher finde ich es megacool, dass auch die Mädels in Alaska starten dürfen. Ich bin froh, dass es heuer vor dem Finale in Verbier wieder vier Stopps sind und hoffe darauf, dass es kräftig schneit!!" Die langjährige FWT-Teilnehmerin Jackie Paaso (USA) ergänzte: „Die Fahrerinnen haben bei jedem FWT-Contest Vollgas gegeben. Deshalb freue ich mich sehr darüber, dass wir jetzt doch bei allen Tourstopps dabei sind. Ich freue mich auch über die Rückkehr von Olympiateilnehmerin Janina Kuzma (NZL) und der letzte Saison verletzten Eva Walkner (AUT) – sie werden sicher eine große Show bieten!”

Auf den Event in Alaska folgt das spektakuläre Saisonfinale beim legendären Xtreme Verbier in der Schweiz, der am 28. März 2015 zum zwanzigsten Mal stattfindet. Da diese Saison insgesamt weniger Fahrer an der FWT teilnehmen dürfen und es eine Etappe weniger gibt, sind die Preisgelder 2015 so hoch wie nie zuvor. Insgesamt werden im Laufe der Saison 400.000 US$ ausgeschüttet. Aufgrund des anspruchsvollen Tourkalenders verspricht die FWT 2015 Spannung wie selten zuvor. Werden die Titelverteidiger Löic Collomb-Patton (FRA), Emilien Badoux (SUI), Nadine Wallner (AUT) und Shannan Yates (USA) auch in dieser Saison wieder vorne landen? Oder wirbeln die neuen Hänge in Alaska und Andorra die Ranglisten durcheinander?

Welche Fahrerinnen und Fahrer an der FWT 2015 teilnehmen werden, wird voraussichtlich am 17. September 2014 bekanntgegeben. www.freerideworldtour.com


FWT General Manager Nicolas Hale-Woods erklärt in einem Kurzinterview, was diese neuen Details für die Tour bedeuten:

Wie sehen Sie die Entwicklung der FWT in der kommenden Saison?
„Diesen Winter wird der Sport einen großen Schritt nach vorne machen. Wir träumen seit Jahren von einem Tourstopp in Alaska. Ich kann es kaum erwarten, dass es losgeht. Momentan haben wir zwei Locations im Kopf und stehen kurz davor, die Verhandlungen abzuschließen. Dieser Event hat das Potenzial, der beste Contest in der Geschichte des Freeridens zu werden. Wir freuen uns außerdem sehr, dass wir mit Vallnord Arcalis in Andorra ein weiteres tolles Partnergebiet mit fantastischen Hängen gefunden haben. Alles spricht für eine großartige Wettkampfsaison.”

Was haben Sie in Nordamerika noch vor?
„Ein Event in Nordamerika ist nicht genug. Momentan arbeitet die FWT hart daran, für 2016 einen zweiten nordamerikanischen Tourstopp neben Alaska zu etablieren. Aber dabei müssen wir beachten, dass jeder Event die FWT-Standards und damit einige Schlüsselkriterien erfüllen muss. Zum einen benötigen wir einen spannenden Hang sowie zwei Backup-Hänge. Und zum anderen müssen das Partnergebiet und die örtliche Community den Event unterstützen. Außerdem brauchen wir einen zuverlässigen regionalen Partner, der den Event mitfinanziert.”
„Bezüglich des Freeride World Qualifiers (FWQ) werden wir bald einen neuen Kalender für die Region 2 (Nord- und Südamerika) bekanntgeben. Er wird sicherstellen, dass die einheimischen Rider sich für die FWT 2016 qualifizieren können. Uns sind die Freerider und die Fans in Amerika sehr wichtig. Sie sind ein bedeutender Teil der Freeride-Community. Unser Ziel ist ganz klar, dass wir diesen Sport, den wir seit zwanzig Jahren aufgebaut haben, nicht in zwei Teile spalten wollen.”

Mittwoch, 6. August 2014

Deutscher Skicross-Weltcup Ende Januar 2015 am Oedberg im Tegernseer Tal

Foto: Gepa pictures
Soeben vom DSV offiziell bekanntgegeben: Am 31.1. und 1.2.2015 gastieren die weltbesten Ski-Crosser am Oedberg im Tegernseer Tal. Nach Grasgehren/Obermaiselstein, wo Ende Januar 2011 die deutsche Skicross-Weltcuppremiere stattfand, und Götschen/Bischofswiesen wird das Tegernseer Tal der dritte Veranstaltungsort für die Skicrosser auf deutschem Boden sein.

In einem eigens erstellten Parcours werden am Oedberg die besten Ski-Crosser der Welt um Podestplätze und Weltcuppunkte kämpfen.Verantwortlich für den FIS Ski Cross Weltcup in Deutschland zeichnen die Skivereine des Tegernseer Tals unter Federführung des SC Ostin. In enger Abstimmung mit dem Deutschen Skiverband wurde die Austragung des einzigen FIS Ski Cross Weltcups in Deutschland am Oedberg beschlossen. "Der Oedberg ist für Rennfahrer und Zuschauer gleichermaßen ideal", sagt Walter Vogel, Geschäftsführer der DSV-Marketing GmbH. "Die Neigung des Hangs ist optimal, um einen vielseitigen Parcours anzulegen. Die Zuschauer können dabei die gesamte Strecke einsehen und so die spannenden Manöver live miterleben."

Auch die Vereine des Tegernseer Tals sieht Vogel bestens gerüstet, einen Weltcup auf höchstem Niveau umzusetzen: "Die Skivereine im Tegernseer Tal haben bei der Organisation und Durchführung von Alpinen Deutschen Meisterschaften, FIS- und Europacup-Rennen ihre sportliche und organisatorische Kompetenz mehrfach und erfolgreich unter Beweis gestellt. Ich bin überzeugt, dass die Skiclubs im Tegernseer Tal hervorragende Rennen und das dazugehörige Rahmenprogramm auf die Beine stellen werden."

Georg Reisberger, Präsident des Skiclubs Ostin, blickt erwartungsfroh auf die ersten Aufgaben und Arbeiten: "Wir freuen uns und es ehrt uns sehr, die besten Ski-Crosser der Welt bei uns im Tegernseer Tal begrüßen zu dürfen. Wir, die Skivereine im Tegernseer Tal, werden der Veranstaltung einen würdigen Rahmen verleihen." 

Mittwoch, 30. Juli 2014

„Ein Sport für Enthusiasten“ - Inngauer DSV Skicrosser machen sich mit viel Eigeninitiative fit für eine lange Saison

Paul Eckert beim sommerlichen Starttraining
Sie wirken nicht mehr ganz so euphorisch wie vor gut genau einem Jahr und ja, beide sind durchaus ein wenig desillusioniert. So ist das wohl nach einer olympischen Saison, die nicht so gelaufen ist, wie sie es sich erhofft haben.
Die Inngauer Skicrosser Paul Eckert (23, WSV Samerberg) und Berti Nagl (24, WSV Kiefersfelden) wollen dennoch weitermachen mit einem Sport, der sie trotz allem nach wie vor begeistert und ihnen viel Spaß macht, aber auch immer mehr Eigeninitiative wie auch inzwischen eine sehr hohe finanzielle Eigenbeteiligung von den Athleten verlangt, weil der DSV die Mittel zur Förderungen der jungen Skisportarten Skicross/Freestyle/Freeski stark reduziert hat.

Berti Nagl
Berti Nagl wurde nach einer durchwachsenen Saison, in denen er mit einigen Verletzungen zu kämpfen hatte, am Ende aber vor allem im Europacup wieder glänzen konnte und dort Gesamtdritter wurde, vom Weltcupteam zurückgestuft in den 1b-Kader des DSV. Er hofft aber dennoch, mit dem 1a-Team mittrainieren, sich dann in den Qualifikationsrennen beweisen und bei den Weltcuprennen wieder dabei sein zu können.
Sportler lernen zwar von klein auf mit Rückschlägen und Niederlagen umzugehen, Paul Eckert schmerzt der Blick zurück auf die letzte Saison aber immer noch. „Ja, das war schon sehr enttäuschend für mich, dass ich in Sotchi nach langem Hin und Her am Ende doch nicht dabei sein durfte, obwohl ich die Norm geschafft hatte. Wer weiß, ob ich in vier Jahren noch einmal die Chance auf Olympia haben werde“, sagt der Samerberger, der in der letzten Saison im Weltcup dreimal den Sprung ins Viertelfinale der besten 16 schaffte. 

Paul Eckert
WM im Januar 2015 als Ziel
Abhacken und sich neu motivieren für eine Saison, bei der beide im Weltcup überzeugen und dann bei der Weltmeisterschaft am Kreischberg (Österreich) im Januar dabei sein wollen. Dafür trainieren sie auch im Sommer hart. Zusammen mit dem Europacupteam im Stützpunkt in Bad Endorf, aber auch viel in Eigeninitiative, weil sie auch ihre beruflichen Karrieren mit ihren sportlichen koordinieren müssen. Paul Eckert beendet in Kürze seine Ausbildung zum Polizeimeister. Berti Nagl ist im Sportförderkader der Bundeswehr, aber studiert zudem im 7. Semester und will das Studium bald abschließen. Dass sie fit sind, haben sie vor kurzem bei der leistungsdiagnostischen Untersuchung gezeigt. „Aber die besten Werte helfen Dir alles nichts, wenn du sie nicht im Winter im Schnee umsetzen kannst“, sagt Paul Eckert, weshalb sie in Kürze zum ersten Training in den Schnee starten werden. Um dort schneller zu sein, hat Nagl ebenso die Skifirma gewechselt wie Valentin Egger (SC Bad Aibling). Der Zwanzigjährige gehört wie Nagl und auch der junge Inngau-Nachwuchsfahrer Felix Klapprott (Jg. 1996 vom WSV Samerberg) dem Europacupteam an. Egger hat zudem den Platz von Florian Schmidt (WSV Oberaudorf) in der Sportfördergruppe der Bundeswehr in Neubiberg übernommen und so jetzt beste Trainingsvoraussetzungen. Schmidt hat seine Skicross-Karriere beendet.

Valentin Egger auf dem Bike
Risikominimierung durch optimale Vorbereitung
Egger zählt zu den hoffnungsvollsten Talenten im DSV-Team, holte im vergangenen Winter Bronze bei der Junioren-WM und konnte sich bei den Herren auch im Europacup schon sehr gut behaupten. Der junge Aiblinger, der sich im Sommer gerne beim extremen Downhillbiken und im Dirtpark den notwendigen Kick holt und dort die Überwindung trainiert, die er im Winter auch beim Skicross bei den Sprüngen und Zweikämpfen braucht, will in dieser Saison im Europacup konstant unter die besten Acht fahren und dabei so viele Erfahrungen wie möglich sammeln. „Meine Vorbereitung lief bisher sehr gut, ich blieb seit drei Jahren erstmals verletzungsfrei, habe mehr Kraft trainiert als die Jahre zuvor und auch konditionell zugelegt“, sagt er. Verbessern will er sich dann im Schnee vor allem beim Start. „Der muss einfach konstant schneller werden, aber auch meine Fahrten in den Gleitpassagen“, sagt er. Wie er mit dem Risiko der Sportart umgeht? „Man ist sich des Risikos natürlich bewusst, aber mehr, wie sich optimal auf die Rennen vorbereiten, kann man nicht machen. Ich denke, dass ich so was ganz gut ausblenden kann, wenn es darauf ankommt. Klar ist Skicross keine ganz ungefährliche Sportart, aber sie macht einfach auch unglaublich Spaß und deswegen kann man auch nicht aufhören damit.“

Auf Sponsorensuche
Nein, einfach so aufhören wollen sie alle nicht mit der zwar riskanten, aber sehr reizvollen wie spannenden Sportart, weshalb sie sich derzeit alle auf die Suche nach Sponsoren machen. „Wir persönlich haben zwar die Bundespolizei oder die Bundeswehr als berufliche Absicherung im Hintergrund, aber dennoch ist der private Aufwand ziemlich heftig. Man fragt sich schon, warum und wie lange soll und kann ich die Belastungen und das Risiko noch auf mich nehmen. Klar lieben wir unseren Sport und haben – vor allem auch unsere Eltern - so viele Jahre viele Mühen und so viel Herzblut investiert. Da geben wir nicht so schnell auf. Aber wenn man andere Sportarten sieht, ist das schon ziemlich frustrierend, als Weltcupfahrer auch noch persönlich viel Geld draufzahlen zu müssen“, sagt Paul Eckert. Petra Rapp