Freitag, 29. April 2016

Schülernachwuchs geehrt - Gesamtsiegerehrung des alpinen Inngau-Sparkassen-Cups 2015/2016

Dass der alpine Skirennsport beim Nachwuchs in der Region durchaus angesagt ist, bestätigten nicht nur die beeindruckenden sportlichen Leistungen während der Saison, sondern auch die rege Teilnahme der jungen Athletinnen und Athleten bei der Siegerehrung des Inngau-Sparkassen-Cups für die alpinen Schülerklassen U14/U16. Die fand Mitte April im Happinger Hof statt. Erfreulich: Die jungen SportlerInnen zeigten sich zudem fast durchwegs heimatverbunden und hatten ihren Rennanzug gegen Dirndl und Lederhosen getauscht, was der Siegehrung eine zusätzliche, stilvolle Note verlieh und für einen schönen Ausklang einer doch eher schwierigen, weil durch viele Rennverschiebungen geprägten, schneearmen Saison sorgte.

Neben Inngautrainer Günther Gerhard, Sportwart Uwe Eifert und Guntram Klapprott als Vertreter der Vorstandschaft des Skiverbands Inngau war auch André Wattendorf für den Hauptsponsor, der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, in Happing mit dabei und überreichte die Pokale an die erfolgreichsten Nachwuchsathleten/innen. Bei den U16-Mädchen siegte Jana Kohl vom SC Aising-Pang, bei den Buben der gleichen Altersklasse Marinus Röhl, ebenfalls vom SC Aising-Pang. In der U14-Klasse freuten sich bei den Mädchen Luisa Klapprott (WSV Samerberg) und bei den Buben als Jahrgangsjüngerer Matthias Kagleder (WSV Samerberg) über die Siegerpokale. Insgesamt waren bei den acht, überregional als DSV-Ranglistenrennen ausgetragenen Wertungsläufen zwischen 110 und 130 Aktive am Start. Zudem fand am Anfang der Saison ein Konditionswettbewerb statt. 70 Inngauer kamen in die ISC-Gesamtwertung. 

„Wir hoffen sehr, dass die jungen Athletinnen und Athleten des Jahrgangs 2000, die jetzt aus den Schülerwertungen herauswachsen und sich nicht überregional für einen Kader qualifizieren konnten, dem Skisport, in den sie so viel Zeit und Training investiert haben, erhalten bleiben. Dass sie weiterhin viel Spaß im Schnee haben und diesen vielleicht auch einmal als Übungsleiter oder Trainer an Jüngere in den Vereinen weitergeben werden“, sagte Sportwart Uwe Eifert. Allen anderen wünschten die Verantwortlichen im SV Inngau eine schöne und verletzungsfreie Vorbereitungszeit auf die nächste Saison. Erfolgreiche Wintersportler werden bekanntlich im Sommer gemacht. Alle Ergebnisse der ISC-Gesamtwertung sind unter „CUP-Wertungen“, Skiverband Inngau, unter www.rennmeldung.de abrufbar. Petra Rapp

Donnerstag, 14. April 2016

Nordenskiöldloppet – Chiemgauer in Lappland beim längsten Langlaufrennen der Welt

Foto: Adam Klingeteg
Till Gottbrath aus Huben im Priental nahm am zweiten Aprilwochenende am Red Bull Nordenskiöldloppet teil. Das mit 200 Kilometern längste Langlaufrennen der Welt geht auf eine historische Veranstaltung zurück und fand jetzt zum ersten Mal seit 1884 statt. 2016 gingen knapp 400 Sportler aus 17 Nationen an den Start, die meisten Profis und Spitzenathleten, aber auch einige Hobbyläufer wie Gottbrath. Aber alle mit dem Hauptziel, die unglaublich lange Strecke überhaupt zu schaffen. Denn kaum einer war zuvor jemals nonstop so weit gelaufen…

„Es herrschte eine ganz besondere Stimmung unter den Sportlern“, erzählt der 55-jährige Gottbrath, „denn niemand wusste vorher, wie schlimm es werden würde. Ich habe jeden gefragt, ob er schon mal eine solche Distanz zurückgelegt hat. Bei den meisten waren die 90 Kilometer des Vasalaufs das Maximum – so wie bei mir auch. Und ich muss zugeben, dass ich mir nach dem Vasalauf nicht vorstellen konnte, nochmals so weit zu laufen und noch 20 Kilometer obendrauf. Das ist bald so weit wie von Rosenheim nach Bozen…“

Till Gottbrath
Der Chiemgauer hatte daher nur ein Ziel: ankommen! Um sich nicht vom Elan eines Rennens zu einem zu hohen Tempo verleiten zu lassen, richtete er sich streng nach seiner Pulsuhr. Mit 70 % des Maximalpulses, so glaubte er, würde er das Ziel in den maximal erlaubten 26 Stunden und 20 Minuten erreichen können. „Das war dann ein so langsames Tempo, dass ich nach fünf Kilometern praktisch solo in der Loipe lief. Ich glaube ich war Drittletzter. Da denkst du schon, ich könnte jetzt etwas schneller laufen, um nicht am Ende des Feldes herumzueiern… Aber ich wollte hinten raus auf keinen Fall eingehen. Auf 200 Kilometern hat man viel Zeit zum überholen.“

Anstrengend wurde es auch so. Stück für Stück macht sich im ganzen Körper die Ermüdung breit. Erst die Oberarme, dann der untere Rücken, die Adduktoren. „Nach etwa einem Drittel der Strecke begann das rennen so richtig“, berichtet Gottbrath. „Erst spürst du nur was, dann wird das Spüren zum Schmerz, und der nimmt dann kontinuierlich zu. Ich habe mich gefühlt, als würde ich ein Art stählernes Korsett tragen, dass einer mit jedem Kilometer eine Umdrehung enger stellt.“

Hinzu kam, dass die Temperaturen im Laufe des Tages deutlich in den Plus-Bereich stiegen. Die Loipe wurde immer nasser und die Ski begannen zu saugen. Die Läufer mussten gegen einen höheren Widerstand ankämpfen. Till Gottbrath: „Nach 140 Kilometern ging es langes Stück über einen See, den Purkijaure. Da stand das Wasser zum Teil drei oder vier Zentimeter hoch in der Loipe. Ich hatte bis zum Ziel klatschnasse Schuhe.“

Foto: Adam Klingeteg
Die letzten Kilometer vor dem Ziel in Jockkmokk führte die Strecke in Schlaufen durch die Hügel des dortigen Langlaufgebiets. „Rauf, runter, rauf, runter, das war brutal. Du siehst in der Dunkelheit die Lichter von Jokkmokk, du hörst den Ansager im Ziel – aber du kommst und kommst einfach nicht näher.“ Nach 18 Stunden und 18 Minuten, kurz nach Mitternacht, erreichte Gottbrath das Ziel, über 10 Stunden nach dem Sieger John Kristian Dahl, der 2016 auch den Vasalauf gewann. Das stört den Chiemgauer aber nicht: „Es ist ein tolles Gefühl, etwas zu schaffen, von dem man nicht weiß, ob man dazu überhaupt in der Lage ist. Ich bin zwar absolut platt, aber ich bin vor allem stolz und zufrieden.“ 

Ob er sich vorstellen könne, nochmals an den Start zu gehen? Gottbrath lacht: „Da will ich nicht festlegen. Jetzt freue ich mich erst mal auf den Sommer in den Bergen bei uns.“ pr

Der erste Nordenskiöld-Lauf 1884


1883 war der schwedische Forschungsreisende und Polarabenteurer Adolf Erik Nordenskiöld nach Grönland aufgebrochen, um herauszufinden, ob in der Herzen der größten Insel tatsächlich eine Art „Paradies“ lag, ein warme Region mit Palmen und einer wunderschönen Landschaft. Zu Nordenskiölds Mannschaft gehörten auch zwei Sami aus der Gegend der Kleinstadt Jokkmokk, Pavva-Lasse Nilsson Tuorda und Andres Rassa. Als Nordenskiöld die Zeit ausging, schickte er die beiden Sami los, um allein und schnell ins Innere Grönlands vorzudringen. Der Forscher wusste um unglaubliche Ausdauer der beiden…

In nur 57 Stunden legten Pavva-Lasse und Andres rund 460 Kilometer zurück, durch Eis und Schnee, allerdings ohne Palmen zu sehen. Nach der Rückkehr der Expedition nach Schweden wurde diese Leistung angezweifelt – und damit auch die wissenschaftlichen Erkenntnisse. Nordenskiölds Ruf als Wissenschaftler stand auf der Kippe. Kein Mensch könne derartige Leistungen erbringen. Um das Gegenteil zu beweisen, veranstaltete Nordenskiöld 1884 ein Skirennen: Innerhalb von 24 Stunden sollten die Teilnehmer von Jokkmokk nach Kvikkjokk laufen und wieder zurück – eine Strecke von 220 Kilometern. 

18 einheimische Sami und Siedler, wie die zugezogenen Schweden damals genannt wurden, ließen sich von einem attraktiven Preisgeld locken und nahmen an dem Rennen teil. Pavva-Lasse Nilsson Tuorda überquerte die Ziellinie nach 21 Stunden und 22 Minuten. Nordenskiölds wissenschaftliche Ehre war gerettet.

Hobbysportler Gottbrath sagt: „Was die Sami damals leisteten, ist unglaublich. Während wir ultraleichte Rennski haben und auf einer präparierten Loipe unterwegs waren, liefen die damals mehr oder weniger querfeldein. Die Ski waren zwischen bis zu drei Meter lang, acht bis zwölf Zentimeter breit und wogen bis über zwei Kilogramm pro Ski. Die Bindungen bestanden aus einfachen Riemen aus Leder und Sehnen.“ Mehr Infos zum Lauf: http://www.redbullnordenskioldsloppet.se/en 

Mittwoch, 13. April 2016

Frühjahr ist Hochtouren-Zeit - Ausrüstungstipps vom Hindelanger Bergprofi Patrick Jost

Autorin Petra Rapp (vorne) im Aufstieg zum Cevedale
Lust auf alpine Höhepunkte? Na dann los! Jetzt in den Frühlingsmonaten ist meist die beste Zeit, sich an höhere Ziele zu wagen und noch ein paar schöne Schwünge im Weiß zu genießen. Eine Skihochtour braucht allerdings eine langfristige und gute Vorbereitung. Körperliche Fitness samt technischem Können in Fels, Eis und Schnee müssen ebenso passen wie eine detaillierte Tourenplanung. Und in Sachen Ausrüstung ist es auch nicht mit der normalen Sonntags-Bergausrüstung getan. Neben der funktionellen Hartware (siehe Checkliste unten) spielt vor allem auch die richtige Bekleidung für eine genussvolle Skihochtour eine große Rolle. 

Bevor sich unsere Autorin Petra Rapp vor Kurzem im Rahmen der Dynafit-Gipfel-Serie mit Bergführer Patrick Jost (Leiter Hindelanger Bergschule, www.bergschulen.de) drei Tage in die Höhe des Ortlergebirges mit Besteigung der Suldenspitze (3.375 m) und des Cevedales (3.769 m) wagte, hat sie sich bei ihm einige Tipps geholt, um für alle Fälle gerüstet zu sein.

Patrick Jost, Foto P.Rapp
Hochtouren-Bekleidung – Patrick Jost empfiehlt:

Mit dem bewährten Schichten-Prinzip fährt man bei jeder Hochtour gut. Dabei sollte man an vier funktionelle Bekleidungsschichten denken, die man dann bei Bedarf an- oder ausziehen kann: 

1. Unterwäsche: Die erste Schicht direkt auf der Haut spielt vor allem bei schweißtreibenden Aktivitäten wie dem Aufstieg eine große Rolle. Sie muss den Schweiß schnell vom Körper weg transportieren und so vor der gefährlichen Verdunstungskälte schützen. Funktionsunterwäsche gibt es in vielen Variationen. Hier je nach Belieben auswählen. 

2. Midlayer: Hier gibt es jede Menge Windstopper- oder eine große Anzahl von Fleece-, Merino- oder Hybridpullis oder -jacken. Viele denken, dass sie mit Unterwäsche und der mittleren Schicht auch auskommen, wenn es kalt ist oder sie in einer kalten Hütte sitzen. Solange ich mich bewege und der Körper eigene Wärme produziert, passt das auch oft. Bei Touren speziell auf kalte Berge wie dem Mont Blanc, wo ich vom Tempo so unterwegs bin, dass ich nicht schwitze bzw. auf Temperatur komme, friert es mich aber dann schnell und das kostet Energie. 

Dynafit Aeon Primaloft Jacke
3. IsolationsschichtWenn ich mich nicht bewege bzw. der Körper nicht auf Temperatur kommt - am Gipfel, auf der Hütte, im Biwak oder wenn es sehr kalt ist und ich sehr langsam unterwegs bin - ist unbedingt noch eine wärmende Isolationsschicht gefragt. Hier ist eine Jacke mit Daune oder Primaloft die erste Wahl. Beides gibt es in unterschiedlichen Stärken und Ausführungen für unterschiedliche Temperaturbereiche. Primaloft hat hier den Vorteil, dass sie auch wärmt, wenn sie feucht ist. Daunen verkleben dann häufig und können so nicht mehr isolieren. Bei Wintertouren oder hohen Bergen sollte immer eine gute Primaloftjacke dabei sein. Wenn es zu kalt wird, dann geht irgendwann nichts mehr.

4. Wetterschutz-SchichtEine sehr funktionelle, sprich wind- und wasserdichte, aber atmungsaktive Wetterschutzschicht wie beispielsweise Jacken und Hosen mit Gore-Tex-Ausstattung sollten bei jeder Hochtour dabei sein. Auf hohen Gipfeln bläst einem oft ein starker Wind entgegen und mit Nässe durch Schnee oder auch mal Regen in tieferen Lagen im Frühjahr muss man auch immer rechnen. Die Schicht muss aber atmungsaktiv sein, damit der Schweiß von innen nach außen weichen kann und man so auch innen trocken bleibt.

Häufige Fehler: Die meisten Bekleidungsfehler, die ich immer wieder bei meinen Kunden erlebe: Sie ziehen oft zu viele Schichten an und wundern sich, dass sie dann schnell durchgeschwitzt sind. Nicht aus der Hütte raus und sich bis zum Gipfel kaputt schwitzen oder als Eiszapfen ankommen! Nach 10 bis 20 Minuten, wenn man auf Lauftemperatur ist, besser noch mal was aus- oder anziehen. Dauerndes Überhitzen oder Frieren kostet viel Energie.

Tipp: Wer übrigens unter kalten Fingern leidet: Bei Jacken oder Pullis sollte der Ärmel über den Puls (Handgelenk) gehen. Oft sind die Tourengeher bis oben zugepackt, aber zwischen Handschuhen und Jacke schaut das Handgelenk heraus. Wenn der Puls warm bleibt, gibt es meist auch keine Probleme mit kalten Fingern und der allgemeinen Körperwärme.­­

Bei der richtigen Bekleidung sollte man auch nicht am falschen Ende sparen. Qualitativ hochwertige, funktionelle Bekleidung hat man länger und man zahlt nur einmal. Mit der richtigen Ausrüstung läuft auch die Wunschtour leichter von der Hand und man hat einfach mehr Spaß.


Checkliste Ausrüstung Ski-Hochtour

  • Hochtourentaugliche Bekleidung samt Wechselwäsche
  • Klettergurt mit verstellbaren Beinschlaufen
  • Ski- oder Touren-Helm
  • Steigeisen
  • Tourenschuhe, Ski, Felle, LVS-Geräte, Schaufel, Sonde
  • Rucksack, mind. 35l - je nach Tour evtl. Lawinenairbag 
  • Eispickel
  • Tourenstöcke oder Teleskopstöcke
  • Seil
  • Eisschraube
  • Karabiner, Reepschnüre, Bandschlinge
  • Stirnlampe
  • Karte 
  • Kompass, Höhenmesser, evtl. GPS
  • Für Hüttenübernachtungen: Hüttenschlafsack, evtl. Ohrenstöpsel
  • Sonnenschutz, Augenschutz
  • Erste-Hilfe-Set
  • Trinkflasche, ausreichend Proviant
  • Ausweise, Handy mit Notfallnummern
Petra Rapp

Donnerstag, 31. März 2016

Auf Heimatkurs - Neuer SX Parcours am Sudelfeld von Ex-Skicrosser Berti Nagl eingeweiht

Berti Nagl
Berti Nagl (26) gehörte viele Jahre zum Weltcupteam der DSV Skicrosser. Der Brannenburger, der für den WSV Kiefersfelden startete, feierte mit einem 13ten Platz 2013 beim Weltcup in Telluride (USA) seinen größten internationalen Erfolg in seiner Karriere, war einige Male im Europacup auf dem Podest und wurde zudem 2013 Deutscher Meister, 2012 und 2015 Deutscher Vizemeister. Er beendete seine aktive Karriere nach der Saison 2014/2015 – nach einigen sehr knappen Entscheidungen mit viel Hundertstelpech in diversen Weltcup-Qualifikationsrennen und einigen Verletzungen in seiner Karriere, die ihn immer wieder auf’s Neue herausforderten.

Jetzt hat Berti Nagl neue Ziele vor Augen. Die finale Prüfung zum Staatlichen Skilehrer, die Beendigung seines Studiums an der Fernhochschule in Ansbach, dann will er sich ganz in seiner Heimat am Sudelfeld, in der Skischule Top On Snow (www.toponsnow.de), einbringen. 

Am vergangenen Ostersamstag weihte er schon einmal den von den Bergbahnen Sudelfeld initiierten, neuen Freeridecross-Parcours im schönen Snowpark der Actionwelt Sudelfeld (http://www.actionwelt-sudelfeld.de/) ein. Berti Nagl hat zusammen mit Skischulleiter Michael Maier viele Ideen für den Parcour miteingebracht, die von der Firma Schneestern (www.schneestern.info) professionell umgesetzt wurden. Der Parcours soll den Skifahrern ein wenig vom Skicross-Feeling vermitteln, das bisher Bertis Leben bestimmte. Er ist mit Steilkurven, Zylinder Wave, Wooden Drops, Step Up Jump und vielem mehr ausgestattet und verbindet Park und Pipe, Ski- und Boardercross, Powder und Piste. Die Abfahrt eignet sich für sportliche Alpinfahrer genauso wie für Ein- und Umsteiger. Streckenfeatures wie Geschwindigkeitsmessung und professionelle Startgates sorgen für noch mehr Spaß.


Im Sommer will Berti, auch ausgebildeter MTB-Guide, mit seinem Top On Snow-Team auf das Mountainbike steigen und Tagestouren im Bayrischzeller Raum, Transalps, Bikevents und Technikseminare anbieten. Statt Ski- werden dann hochwertige Bikes im Verleih angeboten. Es tut sich was am Sudelfeld – sportliche Kompetenz ist mit Berti Nagl mit Sicherheit an Board. Petra Rapp